Branchenlösung Zement & Baustoffe

Elektroservice für Antriebe, die keine Reserve haben

Im Zementwerk läuft die Anlage rund um die Uhr, und der Antrieb der Zementmühle hat keine Reserve. Wir warten, reparieren und modernisieren die Elektrotechnik Ihres Werks.

Von der Hochspannungsmotorwicklung über die Mittelspannungsschaltanlage bis zum Umrichter des Ofenventilators. Deutschlandweit, planbar zur Revision und im Havariefall innerhalb von Stunden.

Bild wurde mit KI generiert

Die Anlage von oben nach unten

Anlagenbereiche im Zementwerk: sechs Stufen vom Steinbruch bis zur Verladung

Antrieb, Schaltanlage, Leittechnik: Dafür brauchen Sie einen Ansprechpartner, nicht drei

Vom Steinbruch bis zur Verladung gibt es in Ihrem Werk kaum einen Antrieb und kaum eine Schaltanlage, die wir nicht betreuen. Was elektrisch angetrieben, geschaltet, geregelt oder überwacht wird, fällt in unseren Leistungsumfang.

Steinbruch, Brecher und Rohmaterialtransport

Der Anfang der Kette liegt im Freien – mit allem, was Witterung und Abrasion für Schaltschränke und Antriebe bedeuten.

  • Brecherantriebe, Sanftstarter, Anlaufüberwachung
  • Förderband- und Elevatorantriebe, Getriebemotoren
  • Energieverteilung bis zur Übergabestation
Rohmühle und Rohmehlsilo

Hier steht der erste Antrieb, dessen Ausfall die gesamte Linie anhält – meist ein Hochspannungsmotor mit langer Wiederbeschaffungszeit.

  • Mühlenhauptantrieb, häufig Hochspannung
  • Sichter- und Hilfsantriebe am Umrichter
  • Prozessventilatoren unter Dauerlast
  • Schwingungsüberwachung an Mühle und Getriebe
Drehrohrofen und Klinkerkühler

Der Ofen bestimmt den Takt des Werks. Sein Antrieb, der Hilfsantrieb und die Notversorgung gehören zu den am gründlichsten geprüften Betriebsmitteln der Anlage.

  • Ofenhauptantrieb inklusive Hilfs- und Notantrieb
  • Ofenabgas- und Kühlerventilatoren am Frequenzumrichter
  • Kühlerroste, Klinkertransport, Brennerantriebe
  • Prozessleittechnik und Feldanbindung
Zementmühle und Sichter

Der teuerste einzelne Antrieb des Werks – und derjenige, bei dem sich eine Wicklungsdiagnose am schnellsten bezahlt macht.

  • Mühlenantrieb, Kugel- oder Vertikalmühle
  • Sichterantrieb mit Drehzahlregelung
  • Mühlenlüfter, Entstaubung, Filterventilatoren
  • Zustandsdiagnose an Wicklung und Wälzlager
Silo, Packanlage und Verladung

Viele kleine Antriebe statt weniger großer – hier entscheidet nicht die Einzelleistung, sondern die Ersatzteilvielfalt über die Verfügbarkeit.

  • Silo-Austrag, Schnecken- und Elevatorantriebe
  • Packmaschinen, Palettierer, Verladeförderer
  • Niederspannungsverteilung und Motorabgänge
Werkseinspeisung und Verteilung

Was alle fünf Stufen darüber trägt: Ohne stabile Einspeisung nützt die beste Antriebstechnik nichts.

  • Öl- und Gießharztransformatoren der Einspeisung
  • Mittelspannungsschaltanlagen inklusive Schutztechnik
  • Niederspannungsschaltanlagen und Leistungsschalter
  • Kompressoren, Entstaubung, Werkstattversorgung
Kalk, Gips, Beton, Ziegel

Die Aggregatlogik ist dieselbe: grob zerkleinern, mahlen, brennen oder trocknen, fördern, absacken. Kalkwerke, Gipsplattenwerke, Transportbeton- und Betonfertigteilwerke, Ziegeleien, Trockenmörtelwerke sowie Aufbereitungsanlagen für Recycling-Gesteinskörnung betreuen wir mit demselben Leistungsumfang.

Schwerpunkt

Warum Staub am Ende die Wicklung kostet

Zement-, Roh- und Klinkerstaub ist fein, abrasiv und teilweise hygroskopisch. Er setzt sich in Kühlluftwegen ab, legt sich auf Wickelköpfe, füllt Schaltschränke und verklebt Umrichterlüfter. Der Effekt ist kein plötzlicher Defekt, sondern ein schleichender Wärmestau: Die Isolationstemperatur steigt, die Alterung beschleunigt sich, und der Motor fällt Jahre vor seiner rechnerischen Lebensdauer aus.

Deshalb ist Reinigung hier keine Kosmetik, sondern eine Instandhaltungsmaßnahme mit messbarem Effekt. Bei starker Verschmutzung reicht Ausblasen nicht: In der Werkstatt arbeiten wir je nach Verschmutzungsgrad mit Nassreinigung oder Trockeneisstrahlung, trocknen anschließend im Ofen und bauen den Motor mit neuen Lagern und frischem Lagerfett zusammen. Der Läufer wird nach DIN ISO 1940 Teil 1 dynamisch ausgewuchtet, die elektrische Endprüfung erfolgt nach EN 10204. Bei der Befundung können Sie dabei sein.

Vier Verfahren, die zusammen eine Aussage ergeben

Ein einzelner Isolationswiderstandswert trägt keine Entscheidung. Belastbar wird die Beurteilung erst im Zusammenspiel – und im Trend über mehrere Revisionen.

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Reinigung und Aufarbeitung im Staubbetrieb

Bei starker Verschmutzung reicht Ausblasen nicht. In der Werkstatt arbeiten wir je nach Verschmutzungsgrad mit Nassreinigung oder Trockeneisstrahlung, trocknen anschließend im Ofen und bauen den Motor mit neuen Lagern und frischem Lagerfett zusammen. Der Läufer wird nach DIN ISO 1940 Teil 1 dynamisch ausgewuchtet, die elektrische Endprüfung erfolgt nach EN 10204. Bei Bedarf sind Sie bei der Befundung dabei.

Ersatzmotor: die Frage vor der Havarie klären

Für Hauptantriebe empfehlen wir, die Ersatzbeschaffung nicht erst im Schadensfall zu diskutieren. Wir prüfen mit Ihnen, ob ein baugleicher Ersatzmotor, ein modernerer Innomotics-Motor oder ein Umbau des Bestandsmotors der bessere Weg ist, und was ein eingelagerter Reservemotor gegenüber der Wiederbeschaffungszeit tatsächlich wert ist.

Isolationswiderstand und Polarisationsindex

Zeigt Feuchte und Verschmutzung im Wickelkopf – das typische Bild nach Jahren im Staubbetrieb.

Verlustfaktormessung

Bildet die Alterung des Isoliersystems über der Spannung ab und macht sie vergleichbar.

Teilentladungsmessung

Findet Hohlräume, Delaminierungen und beginnende Durchschläge, bevor daraus ein Windungsschluss wird.

Schwingungsmessung nach ISO 2954 / DIN 45666

rennt mechanische Ursachen wie Unwucht, Ausrichtfehler und Lagerschaden von elektrischen.

Aus den Ergebnissen entsteht ein Befund mit Bilddokumentation und eine konkrete Empfehlung: weiterfahren, im nächsten Stillstand reinigen und nachimprägnieren oder Ersatzmotor disponieren. Bei Hauptantrieben empfehlen wir, die Ersatzbeschaffung nicht erst im Schadensfall zu diskutieren – wir prüfen mit Ihnen, ob ein baugleicher Ersatzmotor, ein modernerer Innomotics-Motor oder ein Umbau des Bestandsmotors der bessere Weg ist.

Ventilatoren

Prozessventilatoren: Lagerschaden oder Lagerstrom?

Ofenabgas-, Kühler-, Mühlen- und Filterventilatoren laufen praktisch ohne Pause – und sie sind fast immer umrichtergespeist. Damit treffen ein mechanischer und ein elektrischer Schadensweg aufeinander.

Mechanisch: Anbackungen, Verschleiß, Unwucht

Am Laufrad eines Prozessventilators lagert sich Material an und löst sich wieder ab. Die Unwucht verschiebt sich fortwährend, die Lagerbelastung steigt – und der Schaden entsteht nicht am Ventilator, sondern am Motorlager.

  • Messung und Trendbildung an Motor, Kupplung und Ventilatorlagerung
  • Unterscheidung von Unwucht, Ausrichtfehler, Fundament und Lagerschaden
  • Schadensgutachten mit Ursachenanalyse nach einem Ausfall
  • Realistische Intervalle statt starrer Kalenderwerte

Elektrisch: Lagerströme aus dem Umrichterbetrieb

Frequenzumrichter erzeugen Gleichtaktspannungen und hochfrequente Ableitströme. Fließen diese über den Wälzkörper ab, entstehen Riffelbildung und Graufleckigkeit – ein Lagerschaden, der aussieht wie ein mechanischer, aber keiner ist.

  • Messung von Lagerspannung und hochfrequenten Strömen im Betrieb
  • Bewertung von Erdung, Schirmauflage und Kabelführung
  • Abhilfe: isolierte Lager oder Hybridlager, Gleichtaktfilter, nanokristalline Ringbandkerne
  • Erdungsbürsten nur nach Messung – falsch gesetzt verstärken sie das Problem
Reserve-Umrichter, die im Ernstfall auch anlaufen

Ein eingelagerter Frequenzumrichter altert im Regal weiter: Die Zwischenkreiskondensatoren bauen ohne Spannung ab. Wir formieren Ihre Reservegeräte nach einem standardisierten Ablauf, tauschen Gehäuselüfter nach Betriebsstunden, messen Symmetrie und Leckstrom am Zwischenkreis und prüfen die Leuchtkraft der LWL-Sendedioden. Zur Umrichterwartung und -formierung

Revisionsjahr

Revisionsplanung im Zementwerk: das Jahr im Überblick

Die Ofenrevision wird nicht verschoben, weil ein Prüfgerät fehlt. Was in diesem Fenster nicht gemessen, gewartet oder getauscht wird, läuft ein weiteres Jahr im Ist-Zustand weiter.

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Regelbetrieb – hier messen wir im Lauf Vorbereitung – Befund, Angebot, Material Revisionsfenster – hier wird geschraubt

Regelbetrieb

  • Schwingungsmessung an Mühlen und Ventilatoren
  • Lagerstrom- und EMV-Untersuchungen
  • Thermografie an Schaltanlagen
  • Erste Bestandsaufnahme mit MLFB-Nummern

Vorbereitung

  • Befund je Aggregat, Priorisierung mit Ihnen
  • Unverbindliches Angebot, einzeln oder als Paket
  • Ersatzteile und Ersatzmotoren disponieren
  • Werkstattkapazität beim Hersteller reservieren
  • Freischaltung und Fremdfirmen abstimmen

Einspeisung, Verteilung und Druckluft

  • Wartung an Mühlen-, Ofen- und Ventilatorantrieben
  • Reinigung, Lagertausch, Reparatur
  • Prüfung an Schaltanlagen und Transformatoren
  • Protokoll und Empfehlung vor dem Wiederanfahren
Messen setzt Betrieb voraus

Schwingungsanalyse, Lagerstrom- und EMV-Untersuchungen sowie Thermografie brauchen die laufende Anlage, weil sie den realen Belastungszustand abbilden sollen. Diese Einsätze gehören deshalb bewusst vor die Revision – nur dann fließen ihre Ergebnisse noch in deren Planung ein.

Unsere Leistungen

Unsere Leistungen für Ihr Werk im Überblick

Sechs Leistungsblöcke, die sich einzeln beauftragen oder zu einem Instandhaltungspaket für die Revision bündeln lassen.

Service vor Ort

Wartung im Werk, terminiert auf die Revision

Reparatur-Service

Herstellerwerk oder Partnerwerkstatt, auf Wunsch Express

Auslegung, Lieferung, Inbetriebnahme

Bevorratung für Antriebe ohne Redundanz

Reinigung, Neuwicklung, Nachbau

Mühlen, Getriebe, Prozessventilatoren

Messung, Bewertung, wirksame Abhilfe

Wartung, Formierung, Lüftertausch

Wartung, Schutzprüfung, Modernisierung

Öl- und Gießharztransformatoren

Original-Teile und Nachfolgetypen

Mahlanlage oder Filterstufe bis zur Inbetriebnahme

Zuständigkeiten

Wer im Werk was von uns erwartet

Instandhaltungsleitung
  • Planbarer Leistungsumfang für das Revisionsbudget
  • Zustandsdaten statt Bauchgefühl bei der Priorisierung
  • Personelle Verstärkung genau im Revisionsfenster
Elektrotechnik und Elektromeister
  • Messtechnik, die sich für ein Werk allein nicht lohnt
  • Prüfprotokolle mit Auslösezeiten und Kennlinien
  • Zweitmeinung bei unklaren Befunden am Hauptantrieb
Einkauf und Ersatzteilwesen
  • Original-Ersatzteile und belastbare Nachfolgetypen
  • Reparatur statt Neubeschaffung, wo es sich rechnet
  • Bewertung, ob ein Reservemotor eingelagert werden sollte
Werks- und Produktionsleitung
  • Risikotransparenz für die Antriebe ohne Redundanz
  • Verlängerte Nutzungsdauer statt vorzeitiger Ersatzinvestition
  • Erreichbarkeit rund um die Uhr im Havariefall

Ofen steht: 24h-Notfallhilfe für Zementwerke

Unsere Leitstelle ist rund um die Uhr erreichbar. Wir organisieren Notfall-Ersatzteile per Taxi, Kurier oder Expressversand, unterstützen sofort per Fernzugriff und Telefon und schicken bei Bedarf Spezialisten ins Werk. Halten Sie Produktnummer, Serien- oder Fabrikatsnummer und ein Foto des Typenschilds bereit.

Was ein Ausfall am Hauptantrieb tatsächlich auslöst

Die Reihenfolge ist in jedem Werk dieselbe. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein – die Summe überrascht die meisten.

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Elektrotechnik und Elektromeister

Die Reihenfolge ist in jedem Werk dieselbe. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein – die Summe überrascht die meisten.

2
Die Wiederbeschaffungszeit bestimmt die Dauer

Bei Großmotoren entscheidet nicht die Reparatur über den Stillstand, sondern die Lieferzeit. Wer den Bestand nicht dokumentiert hat, sucht in diesem Moment Typenschilder.

3
Folgeschäden kommen dazu

Getriebe, Kupplung, Fundament und Prozess nehmen Schaden, wenn ein Antrieb unter Last aufgibt.

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Das eigene Team zahlt mit

Überstunden, Wochenendeinsätze und verschobene Planarbeit – die im nächsten Revisionsfenster fehlt.

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Und ohne Ursachenanalyse kommt es wieder

Ein Lagerstromschaden, der als Verschleiß behandelt wurde, tritt nach demselben Muster erneut auf.

Wann ist Ihre nächste Revision?

Sagen Sie uns, welche Antriebe zwischen den Revisionen Auffälligkeiten gezeigt haben. Wir messen im Betrieb, befunden und legen Ihnen ein unverbindliches Angebot für das Revisionsfenster vor – vom einzelnen Motor bis zum kompletten Paket.

Häufige Fragen

Was uns Instandhalter aus Zement- und Baustoffwerken fragen

Ein starres Intervall gibt es nicht – maßgeblich sind Betriebsstunden, Staubbelastung, Umgebungstemperatur und Anlaufhäufigkeit. Bewährt hat sich, die Wicklungsdiagnose an den Hauptantrieben bei jeder Ofenrevision durchzuführen und die Werte über die Jahre als Trend zu führen. Erst der Trend zeigt, ob die Isolation altert oder ob ein Messwert nur tagesform- bzw. temperaturbedingt abweicht. Aus den Ergebnissen leiten wir das für Ihr Werk passende Intervall ab.

In vielen Fällen ja. Vor-Ort-Reparaturen und Lagertausch führen wir herstellerunabhängig auch an schwer zugänglichen Einbauorten durch – gerade in älteren Anlagen, in denen ein Ausbau nur mit erheblichem Aufwand möglich wäre. Demontage, Reinigung und Aufarbeitung der Komponenten erfolgen unter den örtlichen Bedingungen, der Probelauf mit Schwingungsmessung findet in Ihrem Beisein statt. Ob das sinnvoll ist, entscheiden wir nach der Bestandsaufnahme gemeinsam mit Ihnen. Mehr zur Motorwartung vor Ort

Häufig ja. Entscheidend sind der Zustand des Isolationssystems, die Verfügbarkeit eines vergleichbaren Neumotors und Ihre Anforderungen an die Energieeffizienz. Wir befunden den Motor, dokumentieren den Zustand mit Bildern und stellen die Optionen gegenüber: Instandsetzung, komplette Neuwicklung, Nachbau eines nicht mehr verfügbaren Typs oder Ersatz durch einen aktuellen Motor. Auch An- und Umbauten an Bestandsmotoren sind möglich.

Wenn ein Lager an einem umrichtergespeisten Antrieb wiederholt in kurzen Abständen ausfällt, ist die Ursache oft elektrisch und nicht mechanisch: Lagerströme erzeugen Riffelbildung und Graufleckigkeit, die im Befund wie klassischer Verschleiß aussehen. Der Tausch gegen ein baugleiches Lager reproduziert dann nur den Schaden. Wir messen Lagerspannung und hochfrequente Ströme im Betrieb, bewerten Erdung und Kabelführung und empfehlen erst danach eine Abhilfe. Mehr zum Thema Lagerströme

Ja. Zum Umfang gehören die Inspektion der Schaltanlage, die Prüfung mechanischer Verschleißteile, Funktionsproben der Lasttrennschalter mit Verriegelungsprobe, Gas- und Taupunktmessung sowie die kapazitive Schnittstellenmessung. Bei der Schutz- und Wiederholungsprüfung testen wir Schutzkennlinien im Schutzgerät (etwa SIPROTEC®), Schutzblockaden, den Leistungsschalter-Versagerschutz, die Mitnahmefunktion auf die zugehörigen Niederspannungsleistungsschalter sowie die Temperaturüberwachung der Transformatoren. Sie erhalten Abnahme- und Kennlinienprotokoll mit den aktuellen Schutzeinstellungen. Zu den Mittelspannungsschaltanlagen

Zunächst Bestand aufnehmen: Welche Geräte sind abgekündigt, welche haben einen Nachfolgetyp, und welche sind so kritisch, dass sich eine Bevorratung lohnt? Für die SINAMICS®-Familie und diverse Altsysteme ist eine Instandsetzung beim Original-Hersteller je nach Baujahr weiterhin möglich. Parallel formieren wir Ihre eingelagerten Reservegeräte, damit sie im Ernstfall auch tatsächlich anlaufen. Zur Frequenzumrichter-Wartung

Ja. Viele Messungen – Schwingungsanalyse, Lagerstrom- und EMV-Untersuchungen, Thermografie – setzen sogar den laufenden Betrieb voraus, weil sie den Belastungszustand abbilden sollen. Diese Einsätze legen wir bewusst vor die Revision, damit die Ergebnisse in die Planung des Stillstands einfließen können.

Ja. Die elektrotechnischen Anforderungen sind sehr ähnlich: große Mahl- und Brechantriebe, Prozessventilatoren, viel Fördertechnik, staubbelastete Schalträume und eine Werkseinspeisung, die ohne Unterbrechung laufen muss. Auch Aufbereitungsanlagen für Recycling-Gesteinskörnung und Trockenmörtelwerke fallen in diesen Leistungsumfang.

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